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Telekom – Immer noch die Nr. 1?

Telekom - Das Unternehmen

Bis 1995 war die Telekom der Deutschen Post eingegliedert. Nach der Postreform entstand die Deutsch Telekom AG. Durch technische Weiterentwicklungen in den Bereichen der Kommunikationstechnik und dem Eifer der Telekom, sich diese Geschäftsfelder zu erschließen, entstanden verschieden Sparten, die in eine Art Subunternehmen unterteilt wurden. Die letzte Neugestaltung fand 2010 statt. T-Systems blieb ein eigenständiger Bereich, während Mobilfunk, DSL, IP-TV und Festnetz nun unter Telekom Deutschland GmbH geführt werden. Seit Jahren gehen die Netze der Telekom als Sieger mehrerer Vergleichstests hervor. Das Unternehmen ist bestrebt, jede neue technische Entwicklung mitzutragen und den Kunden zugänglich zu machen, was dank der Marktstellung und Finanzstärke bisher gut gelingt.

Der Telekom Firmensitz

Inhaltsverzeichnis der Telekom Anbieterseite

Angebot und Nachfrage – Was bekommt der Kunde geboten

Die Telekom ist als größter deutscher Telekommunikationsanbieter mit sämtlichen modernen Kommunikationstechniken am Markt vertreten. DSL, VDSL, LTE, UMTS, HSPA+ sowie Mobilfunk und Entertainment via Internet sind inklusive eigener und ausgesuchter Hardware von Partnern zu bekommen. DSL und das schnellere VDSL werden Kunden in bedarfsgerechten Paketen angeboten. Als Einzelleistung oder Bundle mit anderen Dienstleistungen können Kunden auswählen, welche Geschwindigkeit, welche Kommunikationstechnik und zum Teil welche Hardware sie benötigen. Die Geschwindigkeiten reichen dabei von 2 Mbit/s bis 200 Mbit/s. LTE wird sowohl für Mobilfunk als auch alternativ für DSL angeboten. Bis 100 Mbit/s lässt die Technik zu. Das Entertain-Paket mit Online-Videothek und IP-TV ergänzt das Portfolio der Internet-Angebote.

Ist DSL überall verfügbar?

Wie weit ist der DSL Ausbau??Unabhängig vom Marktanteil der Telekom-Kunden könnte die Telekom bis zu 95 Prozent der Haushalte mit DSL versorgen.

Der Durchschnitt setzt sich aus den Ballungsgebieten mit fast 100 Prozent Abdeckung und den ländlichen Gebieten mit einer weitaus schlechteren Abdeckung zusammen.

Für die ländlichen Gebiete bietet die Telekom auch Internet via Funk. Mit den Übertragungstechniken HSPA und LTE sind so auch ohne DSL und ohne Verlegearbeiten für Leitungen Geschwindigkeiten bis 100 Mbit/s möglich.

Lediglich der LTE-Router, den man gesondert kaufen oder mieten kann, wird benötigt.

Welche Produktgruppen hat Telekom im Programm?

  • DSL
  • Mobiles Internet
  • Mobilfunk
  • LTE

Wer kann die Angebote von Telekom nutzen?

  Neukunde* Wechsler*
DSL Ja Ja
LTE Ja Ja
UMTS Ja Ja
Mobilfunk Ja Ja
* Wechsler sind Kunden, welche noch einen bestehenden Vertrag bei einem Anbieter haben, der in der Zukunft ausläuft.
  Neukunden haben zur Zeit keinen Vertrag mit einem Anbieter und sind somit sofort verfügbar.

Benötige ich noch einen Telekom DSL Internetzugang?

Kunden, die am Anschluss über wenigstens 2 Mbit/s mit DSL verfügen, sollten LTE nur ins Auge fassen, wenn eine höhere Geschwindigkeit benötigt wird, die mit DSL am Anschluss nicht möglich ist. LTE ist als Funktechnik nicht frei von Witterungseinflüssen. Starker Schneefall, Regen und Nebel können die Leistung beeinträchtigen. Befinden sich besonderes viele User innerhalb derselben Funkzelle, kann das auch Leistungsschwankungen hervorrufen, je nachdem wieviel Bandbreite andere Teilnehmer gerade benötigen. Außerdem werden durch Fair-Use-Abkommen die Geschwindigkeiten ab einem bestimmten Datenvolumen pro Monat drastisch gedrosselt, um allen Teilnehmern den gleichen Service bieten zu können. Teils kann mit Paketerweiterungen ein höheres, drosselfreies Volumen zugebucht werden. Diese Begrenzungen gibt es bei DSL im Regelfall nicht, Ausnahmen sind durch entsprechende Tarife aber möglich.

Welchen Anschluss soll ich nur nehmen?

Nicht nur DSL und Telefon – auch IP-TV möglich

Die Telekom verbindet die Menschen nicht nur mit Internet und Telefon, sondern sorgt mit ihren Entertainment-Angeboten auch für Unterhaltung. Internet deckt die Telekom vorrangig mit den Techniken DSL und VDSL ab. Weiterentwicklungen der eigenen Glasfasernetze laufen die Vorbereitungen für den Ausbau mit Geschwindigkeiten bis 200 Mbit/s in mehreren Städten an. In schlecht versorgten Gebieten, wo DSL kaum verfügbar ist, bietet die Telekom als Alternative LTE an. Je nach Tarif und örtlichen Gegebenheiten sind auch hier bis zu 100 Mbit/s möglich. Fernsehen via Internet oder ersatzweise über Satellit beinhaltet bei der Telekom eine reichhaltige Auswahl an TV Sender, HD- und 3D-Angeboten sowie Zugriff auf Video-on-Demand. Je nach Anschluss sind Funktionen wie elektronische Programmführer, zeitversetztes Fernsehen oder spezielle Themenpakete erhältlich.

Wenn DSL nicht verfügbar: Alternative LTE

LTE von der TelekomDSL ist aus technischen Gründen auch für die Telekom (noch) nicht lückenlos einrichtbar. Damit man bei Geschwindigkeiten unter 2 Mbit/s oder ganz ohne DSL aber nicht auf die modernen Kommunikationswege verzichten muss, wird LTE als Alternative angeboten.

Dabei bietet die Telekom in Großstädten wie Berlin, Hamburg, München und dem Ruhrgebiet LTE mit 1800 MHz an. Das übrige LTE-Netz sendet mit 800 MHz und soll bis Ende 2016 rund 50 Prozent der Bevölkerung zur Verfügung stehen.

Der Tarif, der neben Internet per LTE auch die Festnetz-Flat beinhaltet, heißt Call & Surf via Funk und liegt je nach Geschwindigkeit (16, 50 oder 100 Mbit/s) derzeit zwischen 34,95 Euro und 44,95 Euro monatlich.

Welche Internetzugänge sind bei der Telekom verfügbar?

  • DSL
  • LTE
  • UMTS

Zugangarten über Telekom

Was kann wo genutzt werden*
  Benötigt Telefonanschluss Zu Hause nutzbar
DSL Ja Ja
LTE Nein Ja
UMTS Nein Ja
* DSL wird über das Telefonnetz empfangen, UMTS/LTE wird hingegen über das Mobilfunknetz verbreitet

Welcher Internetzugang der Telekom ist besser?

Der gravierendste Unterschied zwischen DSL und LTE besteht im Übertragungsweg. DSL ist kabelgebunden und verwendet zur Übermittlung der Daten das Kupferkabel, das ursprünglich für das deutsche Telefonnetz verlegt wurde oder das moderne Glasfaserkabel. LTE hingegen ist eine junge Mobilfunktechnik, die auch als 4G bekannt ist. Allerdings trifft diese Bezeichnung nur auf LTE-Advanced zu, dessen Spezifikation tatsächlich dem 4G-Standard entsprechen. Die Telekom erreicht mit ihren Glasfaserkabeln bis zu 200 Mbit/s, was bisher nur in wenigen Gebieten vorhanden ist. LTE erreicht derzeit bis zu 300 Mbit/s, wird aber meist mit maximal 100 Mbit/s angeboten. Beide Techniken sollen in absehbarer Zeit bis 1 GBit/s Geschwindigkeit liefern können. LTE hat DSL gegenüber die Nachteile, dass es witterungsabhängig ist (bei Nebel oder Regen kann die Qualität sinken) und die Tarife mit Geschwindigkeitsdrosselungen bei bestimmten Datenvolumen versehen sind. Dafür ist LTE aber häufig dort verfügbar, wo DSL aus technischen Gründen (noch) nicht anliegt.

Die Unterschiede der Internet-Zugänge

Ein DSL Internetzugang für zu Hause

Damit DSL am Anschluss genutzt werden kann, benötigt man lediglich eine Telefondose. Für den Aufbau der Verbindung ins Internet ist ein DSL-Modem oder ein DSL-Router notwendig. Die Funktionalität beider Geräte ist heute meist in einem DSL-Router vorhanden, der bei neueren Geräten auch eine Telefonanlage integriert hat. Je nach Router kann ein Splitter notwendig sein, der die Datenströme von den Sprachkanälen der Telefonie trennt. Router, Splitter und entsprechende Kabel werden bei Bestellung eines Telekom-Tarifs meist mitbestellt, geliefert und auf Wunsch installiert. Am PC, mit dem man ins Internet möchte, sollte eine Netzwerkkarte oder eine WLAN-Karte vorhanden sein. Viele Router sind automatisch mit WLAN ausgestattet. Anstelle der WLAN-Karte kann auch ein WLAN-Stick über USB angeschlossen werden.

Ein LTE-Anschluss für Ihre Wohnung

LTE für ZuhauseFür LTE benötigt man einen LTE-Router, der für Empfang und Versand der über die Funktechnik übertragenen Daten zuständig ist. Indoor-LTE bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Router im Gebäude bereits für einen ausreichenden Empfang genügt. Häufiger ist jedoch die Variante, dass man Outdoor empfangen muss. Dafür wird eine LTE-Antenne am Haus angebracht, die ohne die störenden Wände bessere Verbindung zum Funknetz hat als der Router. Um netzwerkfähige Geräte über den Router ins Internet zu bringen, muss man über eine Netzwerkkarte oder WLAN-Funktion verfügen. Die LTE-Router/WLAN-Variante hat den Vorteil, dass kein einziges Kabel bis zum Haus oder im Haus selbst verlegt werden muss.

Vorteile von LTE

  • höhrere Datenübertragungsraten
  • niedrigere Kosten je Datenvolumina
  • beste Mobilitätseigenschaften
  • leicht aufrüstbare Infrastruktur (geringe Netzausbaukosten)

Glossar

Was ist...

Begriff Erklärung
LTE Long Term Evolution
(ein Mobilfunkstandard der vierten Generation)
DSL Digital Subscriber Line
(engl. für Digitaler Teilnehmeranschluss)
UMTS Universal Mobile Telecommunications System
Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G)

Mobil im Internet mit der Telekom

Viele Menschen möchten ihre Verbindung außerhalb der eigenen vier Wände nicht missen. Ob man privat mit Freunden und Familie Kontakt halten möchte oder ob man beruflich bestimmte Dienste benötigt, Telekom bietet für den Zugang per Notebook, Smartphone und Tablet-PC die passende Lösung. Viele Kunden erhalten innerhalb ihrer Tarife mithilfe einer Flat Zugang zu den über 8.000 HotSpots und können so kostenfrei im WLAN der Telekom surfen. Für Nutzer von Notebooks eignen sich die UMTS- oder LTE-Sticks, während es für Tablet-PC und Smartphone-Besitzer passende SIM-Karten gibt. Je nachdem, ob man per UMTS, HSPA+ oder LTE surft können Geschwindigkeiten von 3,6 Mbit/s bis 100 Mbit/s erreicht werden. Damit lassen sich neben E-Mails lesen auch Video-Chats führen oder Unternehmens-Projekte bequem in der Cloud bearbeiten.

Mobilfunktarife der Telekom

Mobiles Internet, was sind die Hauptanwendungen?

Die typischen Tätigkeiten, die im mobilen Internet genutzt werden, waren bis vor kurzer Zeit hauptsächlich E-Mail und Webseiten besuchen. Durch die Verlagerung vieler Dienste in Clouds, die Verschmelzung sozialer Netzwerke für Privatleute und Unternehmen und die immer schneller werdenden Datennetze hat sich der Nutzen des mobilen Internets geändert. Ähnlich, wie auf dem Desktop-PC kommt dem Webbrowser eine immer zentralere Bedeutung zu. Dokumente, Präsentationen, Telefonie und Video-Kommunikation gehören ganz selbstverständlich dazu. Auch Navigation via Smartphone bedient sich manchmal des Datennetz gestützten GPS (aGPS), um exaktere Daten zu erhalten. Journalisten und Blogger können zeitnah Neuigkeiten verbreiten, über die Interessierte sich sofort informieren lassen können. Man kann aber auch einfach nur online das Versäumnis nachholen, dass man vergessen hat, zu Hause den Anrufbeantworter einzuschalten.

Was benötige ich, um das mobile Internet nutzen zu können?

UMTS-StickWelche zusätzliche Hardware man für den Zugang ins mobile Internet benötigt, hängt vom Endgerät ab. Für Notebooks ist der UMTS- oder LTE-Stick ideal, da er ohne weitere Handgriffe einfach nur über einen USB-Port verbunden wird.

Die SIM-Karte, welche die relevanten Zugangsdaten enthält, ist im Stick eingelegt. Sie installieren sich im Regelfall allein und sind zumindest mit Betriebssystem von Microsoft und Apple einsetzbar.

Smartphones und Tablet-PCs werden mit SIM-Karten oder MicroSIM-Karten besteckt. Der Slot ist im Gerät untergebracht, wodurch die Karte stets einsatzbereit ist und sich an den Außendimensionen des Gerätes nichts ändert. Wer mit dem Tablet-PC surfen möchte, aber auf die Telefonie mit dem Smartphone nicht verzichten möchte, nutzt bei Telekom die MultiSIM.

Die Speedports der Telekom

Die Hardware-Serie für Netzwerke der Telekom nennt sich Speedport. Dazu gehören High-End-Geräte Speedport W 723 V und der Speedport LTE II. Der W 723 V ist für DSL und VDSL mit Geschwindigkeiten bis 50.000 Kbit/s ausgelegt, ideal für Telekom Entertainment, und integriert neben Software-Komponenten wie Firewall und Adressbuch eine Telefonanlage. An dieser können ISDN-Geräte und analoge Geräte betrieben werden. Zusätzlich können PC via Kabel oder WLAN verbunden werden. Der LTE II stellt mit LTE Verbindungen mit bis zu 100 Mbit/s her (abhängig von Tarif und Vor-Ort-Gegebenheiten). Via WLAN oder Kabel werden Netzwerkgeräte vernetzt. Mit Geräten wie dem Speedport W 100 Repeater oder Speedport Powerline 100 können die Reichweiten von WLANs und Kabelnetzen im Haus verbessert werden.

Speedport W723V

DSL WLAN Router für zu Hause

Mit dem Speedport W 723 V erhalten Nutzer einen (V)DSL-Router, der auch höchsten Ansprüchen für Entertainment-Angebote erfüllt. Er unterstützt VDSL bis 50.000 Kbit/s und verbindet per Kabel bis zu 4 PCs und über WLAN bis zu 16 PCs. Dank integrierter Firewall werden die Verbindungen in beide Richtungen überwacht. Die Sicherheit wird mit WPA2-Verschlüsselung und der Erstellung von MAC-Listen ergänzt. Die integrierte Telefonanlage lässt die Verwendung von analogen und universalen (ISDN) Geräten zu. Ohne gesonderte Basisstation lassen sich sogar DECT-Telefone verbinden und über das Web-Interface verwalten. Im Lieferumfang sind neben dem Netzstecker auch das Telefonkabel, ein Netzwerkkabel, ein DSL-Kabel und Bedienungs- und Montageanleitungen enthalten. Wer einen IP-Anschluss hat, braucht keinen Splitter mehr und kann den Router direkt mit dem mitgelieferten DSL-Kabel mit der Telefondose verbinden.

Ein LTE WLAN Router für eine schnelle Internetverbindung

Ein LTE-SendemastKunden, die ihren Internetzugang über LTE realisieren, benötigen für die Vernetzung im Haus den Speedport LTE II.

Dieser Router ist mit WLAN-Funktion ausgestattet, wodurch man auf sämtliche Kabel für die Vernetzung von WLAN-fähigen Geräten verzichten kann. Daneben sind vier LAN-Ports enthalten, um netzwerkfähige Geräte auch über Kabel verbinden zu können.

Die Sicherheit der Verbindungen unterstützten Firewall, NAT- und Mac-Listen, die bei entsprechender Sachkenntnis selbst eingestellt werden können. Die Konfiguration und Verwaltung erfolgt über ein Web-Interface und die Geräte-Einbindung WLAN-fähiger Geräte kann mit bestimmten Voraussetzungen bequem über WPS (Wireless Protected Setup) erfolgen. Für Telefonie benötigt man den Festnetz-Anschluss des Telefons oder schließt einen Web'n'Walk-Tarif ab, der Datenaustausch und Telefonie über Mobilfunk bietet. LTE ist für zu Hause meist als reiner Internetzugang und DSL Ersatz konzipiert.

Haben beide Router auch die gleichen Eigenschaften?

  • Telefonanlage
  • WLAN
  • LAN

Eigenschaften der WLAN Router

Details / Router LTE WLAN Router DSL WLAN Router
Kann WLAN Ja Ja
Kann LAN Ja Ja
LAN Ausgänge 4 4
Telefonanschlüsse 0 bis zu 2 möglich
USB-Anschluss 2 1
*Stand Dez. 2012

Telekom aktuell: Welche Tarife sind zur Zeit im Angebot?

Die Internetpakete der Telekom, die Telefonie beinhalten, werden unter dem Oberbegriff Call & Surf geführt. Die Unterteilung in Basic, Comfort und Comfort Plus weist auf unterschiedliche Leistungen wie schnellere Verbindungen oder einen anderen Mix aus Flats und Bezahldiensten hin. Dem Call & Surf-Angebot gehört auch der Tarif 'via Funk' an, der die Internetverbindung mit HSPA und LTE möglich macht, wo DSL nicht oder schlecht verfügbar ist. Die LTE-Tarife unterscheiden sich in der maximalen Geschwindigkeit und dem ungedrosselten Datenvolumen.

Aktuelle Telekom Tarife

DSL Tarife

Der vielleicht am häufigsten vertriebene Tarif im DSL Bereich bei Telekom ist der Call & Surf Comfort. Für derzeit 34,95 Euro erhalten Kunden DSL mit bis zu 16.000 Kbit/s, womit man die im Internet gebotenen HD-Inhalte in voller Qualität genießen kann. Die Internet-Flat ist zeitlich und volumenbezogen nicht begrenzt. Mit der Festnetz-Flat kann man ohne schlechtes Gewissen ins deutsche Festnetz telefonieren. Zusätzlich können Kunden wählen, ob sie den Anschluss analog, universal (ISDN) oder mit der IP-Technologie wünschen. In letzterem Fall wird die Telefonie genau wie der Datenverkehr über das Internet geführt. Wer online bestellt, bekommt in den ersten 12 Monaten Laufzeit 10 Prozent der Monatsbeiträge gutgeschrieben.

LTE Tarife

Surfen mit LTEEin dem DSL Tarif Call & Surf Comfort ähnliches Produkt ist für LTE der Call & Surf Comfort via Funk S. Dieser bietet über den neuen Mobilfunkstandard ebenfalls bis zu 16 Mbit/s und kostet derzeit 34,95 Euro. Ebenfalls integriert ist auch die Flat für Telefonate ins deutsche Festnetz.

Als Übertragungstechnik kommen LTE und HSPA zum Einsatz. Den Online-Vorteil von 10 Prozent für 12 Monate Laufzeit kann man sich als Neukunde auch bei diesem Tarif sichern.

Neben der Technik besteht hierbei ein Unterschied im Datenvolumen, das drosselfrei auf 10 GB monatlich gesetzt ist. Nach Erreichen dieses Volumens sinkt die Geschwindigkeit auf 64 Kbit/s. Wer mehr Volumen benötigt, kann für 5,- Euro monatlich mehr auf den Tarif M umsteigen, der 5 GB mehr bietet und außerdem mit LTE, bis zu 50 Mbit/s Highspeed erreicht.

  • Call & Surf Comfort via Funk
  • Call & Surf Comfort
  • Entertain Comfort
  • Call & Surf Comfort Plus

Aktuelle Tarife in der Übersicht

Tarif Datengeschwindigkeit Preis/mtl.
Call & Surf Comfort 16.000 Kbit/s 34,95 €
Entertain Comfort 16.000 Kbit/s 39,95 €
Call & Surf Comfort Plus 16.000 Kbit/s 44,95 €

Telekom Tarife im Vergleich
Deutsche Telekom AG
Friedrich-Ebert-Allee 140
53113 Bonn

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